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champagne flasche

Weinsause bei Essen-Privat

A. Als Menu gab es

I. Lachsterrine und Variation vom Wildlachs

II. Flusskrebssuppe mit Zitronenbutter-Croûtons

III. Wiesenkräuter an Rinderfiletspitzen

IV. Lammhüfte vom Grill mit Haricots verts, Fenchelgemüse und Trüffelkartoffelpurée

V. Dessertvariation mit Erdbeersorbet

 

B. Dazu die folgenden Weine

Opener:

Eric Isselée, 2002 en

Schon wieder der Isselée. Weil er immer noch gut ist, der Isselée. Zusammen mit Voirin-Jumels Blanc de Blancs Grand Cru ist das bis auf weiteres mein favorisierter Partychampagner aus der Magnum. Saftig, wohlgerundet, mittellang, ein echter Appetitanreger, der aus der Magnum immer genauso schnell verschwindet, wie aus Normalflaschen.

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Champagnerdepeshe

Pommery POP Earth

"Ressourcen schonen!" tönt es allenthalben und nicht zuletzt der Weinbau ist unmittelbar angesprochen. Natürlich kann sich der König der Weine dieser Forderung nicht entziehen. Denn – das bedeutet nicht nur Luxus, Lifestyle und nach mir die Sintflut. Das Gegenteil ist der Fall, die Champagnerwinzer, egal ob groß oder klein, haben vielfach schon vor Jahren den ökologischen Weck-, bzw. Hilferuf gehört. Eine stattliche Anzahl kleiner Erzeuger hat sich der Association Interprofessionnelle des Vins de l’Agriculture Biologique de Champagne angeschlossen (AIVABC), von der Biochampagner-Verkostung hatte ich erst jüngst berichtet.

 

Renaissance des Appellations

I. Ngeringa Vineyards

seit 1980

1. Red Adelaide Hills 2007

Syrahbasis mit Pinot Noir, Sangiovese und Tempranillo, ein süffiger Roter, der mir mit einer gewissen Unbekümmertheit gegenüber den in Europa für die rebsorten typischen Rebstandorten hergestellt zu sein scheint. Vom Syrah kommt eine angenehme Kakaonote, Pinot, Sangiovese und Tempranillo steuern einen vielfach durchbrochenen, fruchtig-floralen Umhang bei.

2. Red Adelaide Hills 2007

Ziemlich europäisch, ja frnzösisch wirkt dieser Pinot. Frucht ja, aber nicht wie bei unseren Badischen Pinots, stattdessen mehr Mineralität und kräuterige, auch erdige Würze. Stattliche Säure und kraftvolles Tannin sorgen für Struktur, ohne dass der Wein konstruiert wirkt.

ProWein-Champagner: Nachlese Teil I

I.

Wein-Glossar




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