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magnum
Weinsause in der Gesellschaft Harmonie
A. Die Weinsause
I. Voirin-Jumel Blanc de Blancs Grand Cru en Magnum
Diesen Champagner kaufe ich immer en magnum, weil er sich so schnell, quasi wie von selbst austrinkt. Auch kommt seine Balance zwischen apfeliger Frucht, reinigender Mineralität und belebender Frische dort am besten zur Geltung. Aus den one for all Gläsern wirkt er geradeweg wie ein isotonischer Durstlöscher, kandierte Aromen und die relativ hohe Dosage wirkten unaufdringlich.
II. Clarendon Hills Kangarilla Chardonnay 1997
Bordeaux gegen Bordeaux-Blend im Vecchia Roma
I Amuse Gueule
1. Opener: Diebolt-Vallois Blanc de Blancs Grand Cru 1997
Jahrgangstypischer, deshalb leicht diebolt-untypischer Champagner, der sich erstaunlich freigebig, mit Äpfeln und Birnen präsentiert. Runde, milde Säure, volles Mundgefühl, mittellang.
II. Kurz gegrillter weißer Thunfisch auf lauwarmen dicken Bohnen
1. Beauregard à Pomerol 1993
Gut entwickelte, reife, warme Nase mit Pflaumenmus und Röstnoten. Einen Hauch über dem Léo, dem mehr Luft sicher zu einem besseren Abschneiden verholfen hätte.
2. Léoville-Barton, 2éme GCC à St. Julien, 1993
Verhalten, sperrig, schnappte regelrecht nach Luft, dann langsame Entwicklung von roter Grütze und einer noch ziemlich maskulinen Säure.
Essen verwöhnt
1. 1/2 hummer, dazu bruno paillard première cuvée
der hummer schwamm leider im dressing und war auch arg klein. daher war es schwer, an das scherenfleisch zu kommen, zumal mit messer und gabel. bruno paillards arbeit überzeugte da schon mehr. reife, leicht oxidative art mit viel apfel und spritz.
2. tortelloni al tartufo (schwarz), dazu wieder den bruno paillard
die tortelloni waren gut, eine war am rand einen tick zu hart, es gab reichlich sauce, die ich auch gern in einer kleinen tasse ordere, wenn sie mir schmeckt, beim trüffel wurde nicht gegeizt. gut dazu wieder der paillard, dessen reife art eine schöne kombination gerade mit dem trüffel ergab
Châteauneuf-du-Pape: 1978
Peter jakob kühn quarzit 2007 – nice starter with fresh acidity and this typical stinky pjk nose
1st flight
1.1 granville cuvee royale negoce – malt, soil, iodine, rather thin, not very harmonious, not much fun to drink, more or less over the hill
1.2 chateau de vaudieu – same malty and earthy flavours with slightly metallic undertones which disappeared with some air. well-rounded sweetness and some eau de vie de kirsch, slightly too much alcohol on the palate, apparently some splendour left, but the wine has been declining for years already
Kleine Blanc de Blancs Auswahl
1. Thierry Bourmault, Cuis: Blanc de Blancs “Sylver Class” Non Vintage
Recht klar als Blanc de Blancs erkennbarer, mineralischer, leichter Champagner, der edle Herkunft erkennen lässt; im Mund schon eine sehr anregende Spritzigkeit, noch etwas mehr Frische, und er würde sich als Durstlöscher im positiven Sinne eignen.
2. Henri Mandois, Pierry: Blanc de Blancs Premier Cru 2002 en Magnum
zurückhaltende, anfangs tiefgründige Nase, die dann leider abflacht. Im Mund auf größeres Publikum getrimmt, schmeichlerisch, dabei mit etwas kargen Aromen und gleichzeitig nicht sehr stark durchdringender Mineralität. Der Champagner könnte feiner sein, kam mir auch etwas zu süss vor, was der Jahrgang gar nicht gut verträgt. Nett.

