Unterschiedliche Reaktionen auf HRS-Pilotprojekt / Lob für Einsicht in Tagungskapazitäten der Hotels / Einkauf via Internet nur über Pauschalen möglich
STUTTGART. Noch ist das Pilotprojekt von HRS und Lindner-Hotels AG zur Direktbuchung von Tagungen gar nicht offiziell an den Start gegangen, da regt sich bereits Kritik. Sie fällt unterschiedlich aus: Der Pflegeaufwand im HRS-Portal sei zu hoch, da es viele Einschränkungen und Standardisierungen gebe. Doch andere loben das Projekt, weil Verfügbarkeiten direkt überprüfbar sind. Das ergab eine Befragung der AHGZ.
Das Portal ist der erste Anbieter, über den Tagungen direkt geprüft und gebucht, anstatt nur angefragt werden können. Das Portal startet diesen Service zur ITB (AHGZ vom 24. Februar). Maritim zeigt Interesse: ?Das Angebot ist ein zusätzlicher Vertriebsweg?, sagt Pressesprecherin Angela Oelschlägel.
Doch der Buchungsservice hat Lücken, denn er funktioniert nur bei Pauschalbuchungen. Wenn nämlich von 20 Tagungsgästen nur 15 im Hotel übernachten, zehn Leute kein Abendessen wünschen und am dritten Tag noch sieben Personen dazustoßen, muss man doch wieder zum Telefonhörer greifen.
Deshalb hält Rainer Spielmann, Bereichsleiter für Verkauf und Marketing bei den Steigenberger Stadthotels, den Direkt-Buchungsservice ?nur für ein professionelles Medium zur Vorauswahl?. Für komplexe Anfragen sei das System nicht engmaschig genug.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der AHGZ Ausgabe 9/2007 auf Seite 29.
Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Heinz Winkler den Großen Gourmet Preis Bayerns gewonnen
MÜNCHEN. Bereits zum zweiten Mal in Folge hat Heinz Winkler den Großen Gourmet Preis Bayerns gewonnen. Den zweiten Platz belegt Hans Haas, gefolgt von Christian Jürgens auf Platz 3.
Zum zweiten Mal fand der Große Gourmet-Preis Bayern im Festsaal des Hotels Bayerischer Hof statt. In der Küche kochten die Teams der Starköche und das Küchenteam des Hotels Bayerischer Hof, unter der Leitung von Claus Kratzeisen, sorgte dafür, dass die kulinarischen Kreationen nahezu zeitgleich auf 250 Teller kamen.
Dabei konnten die Gäste dank einer Live-Übertragung aus der Küche auch einen Einblick in die Geheimnisse der Spitzenküche bekommen.
Grundlage für die Nominierung und Auszeichnung des besten Kochs Bayerns ist ein Ranking, die Volkenborn-Liste (www.restaurant-hitlisten.de).
Im Rahmen der Veranstaltung wurde in diesem Jahr auch der beste Koch-Azubi in Bayern ausgezeichnet. Gewinner war Tohru Nakamura vom Hotel Königshof.
Erstmals war ein Gastronomen-Team aus Schweden dabei: Lennart Holm und Kurt Jäger vom legendären Lejondals Schloss präsentierten als Amuse Gueule eine Variation seltener schwedischer Spezialitäten, dessen Zutaten eigens zu dieser Veranstaltung aus Schweden eingeflogen wurden.
Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung zieht positive Bilanz: Kampagne "Klartext reden" hilft Eltern, beim Thema Alkohol Grenzen zu setzen
BONN. Am 3. Mai findet in Idstein der 40. Eltern-Informationsabend der Kampagne "Klartext reden" zur Unterstützung der Alkoholprävention in Familien statt. Suchtexperte Dr. Stefan Poppelreuter leitet die Veranstaltung in der Pestalozzischule in Idstein, die auf Initiative des Landrates des Rheingau-Taunus-Kreises, Burkhard Albers, und in Kooperation mit dem Kreiselternbeirat für Eltern von Schülerinnen und Schülern der Altersgruppen 12 bis 14 Jahren angeboten wird.
Suchtexperte Poppelreuter zieht eine positive Zwischenbilanz der Kampagne, die Ende 2005 an den Start ging: ?Durch die aktuelle öffentliche Diskussion um Flatrate-Angebote in Diskotheken und das so genannte Rauschtrinken ist der Aufklärungsbedarf und die Verunsicherung bei Eltern besonders groß. Viele reden über die wichtige Vorbildrolle der Eltern, aber nur wenige geben konkrete Tipps, wie man dieser gerecht werden kann.
Bei den Klartext-Informationsveranstaltungen geben wir ganz praxisnahe Anleitungen: zum Beispiel, wie Eltern reagieren sollten, wenn ein Jugendlicher betrunken nach Hause kommt, oder wenn die Clique bwim Thema Alkohol zum Maßstab wird.?
Die Kampagne wurde vom ?Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung? des BSI ins Leben gerufen und von unabhängigen Wissenschaftlern zusammen mit Vertretern des BundesElternRates entwickelt. In der begleitenden Broschüre mit dem Titel ?Klartext reden ? Ein Gesprächsleitfaden für Eltern zum Thema Alkohol? sind die wichtigsten Informationen und praxisnahe Tipps zusammengefasst.
Weitere Informationren unter www.klartext-reden.de
Rauchverbot im Tessin
In Tessiner Bars und Restaurants gilt seit Mitte April absolutes Rauchverbot.
LUGANO. In allen Tessiner Bars und Restaurants gilt ab sofort ein absolutes Rauchverbot. Bei Verstößen in geschlossenen Räumen müssen die Gäste mit Geldbußen zwischen 50 und 10.000 Franken rechnen. Protest ist bislang ausgeblieben. Die Reaktionen der Gäste sind überwiegend positiv. "Wer auf den Nikotingenuss nicht verzichten möchte, geht eben vor dei Tür", so ein Gastronom aus Lugano.
Im vergangenen Jahr hatten 80 Prozent der Tessiner für eine generell rauchfreie Gastronomie gestimmt. Lediglich vor der Tür oder in abgegrenzten, speziell belüfteten Räumen darf demnach weiterhin geraucht werden. Allerdings haben sich bisher nur wenige Gastronomen zur Einrichtung des sogenannten Fumoirs entschlossen.
Das Tessin nimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle ein. In anderen Kantonen wurden bereits Rauchverbote beschlossen, bislang jedoch noch nicht umgesetzt.
Nun ist ein Jahr vergangen und es kann sehr positive Bilanz gezogen werden.
Nach der Markteinführung in Deutschland , Österreich und der Schweiz, gibt?s Rich Prosecco mittlerweile auch in Ungarn, Italien, Slowenien, den Benelux-Ländern, Türkei und in Spanien. Demnächst sollen Märkte in Irland, UK, USA, Japan, Baltikum und Osteuropa erobert werden. Auch asiatische Länder sollen schon bald mit Rich Prosecco feiern können.
Rich Prosecco setzt weltweit 10 Millionen Prosecco Dosen ab
Glückwunsch, hätte ich nie gedacht.
Umsatzplus mit Meetings
Immer mehr Einzelhotels und Ketten präsentieren auf der MICE-Messe Imex ihre Dienstleistungen
FRANKFURT/M. ?Diese Messe wird immer einflussreicher?, so das Fazit von Roger Dow, Präsident und CEO der Travel Industry Association of America. Zum fünften Mal hatte die Imex auf der Frankfurter Messe ihre Tore geöffnet. Hochkarätig war das Rahmenprogramm mit Womans- und Future Leaders Forum, Imex-Awards, Events und Seminaren.
Auch in Zahlen betrachtet war die Imex ein Erfolg. ?Seit ihrem Frankfurt-Debüt im Jahr 2003 ist die Imex um 60 Prozent gewachsen?, sagte Imex-Chairman Ray Bloom. Eine Einschätzung, die auch andere teilen. Mit mehr als 7500 Fachbesuchern aus den Bereichen Meetings, Incentives, Conferences & Events an den drei Messetagen rechneten die Veranstalter. 3400 Aussteller aus mehr als 150 Ländern zeigten ihre Dienstleistungen ? darunter erstmals die Wyndham Hotels, Valentin Hotels, Premier Hotels, das Esperanto Fulda, die Vienna International Hotels und Virgin Limited Edition. Sie ergänzen das Portfolio der rund 50 internationalen Hotelketten, die bereits im Vorjahr auf der Imex vertreten waren.
Spannend aus Sicht der ausstellenden Hotels-, Hotelketten und -Kooperationen ist die Imex vor allem wegen der rund 3500 ?Hosted Buyers?, Einkäufer aus weltweiten Kernmärkten.
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Bayern: ?Vorhang auf? im Corbin Hotel
Theaterprojekt im Frühstücksraum des Hauses dient auch der Kundenpflege/Hotelteam zeigt Improvisationstalent
VON KARIN GABLER
FREISING. ?Das Hotel wird zur Bühne?, mit diesen Worten startete Marc Sielhöfer, Direktor des Corbin Feng Shui-Business-Hotel in Freising, ein ungewöhnliches Projekt.
Im 4-Sterne-Garni-Hotel, das seit Herbst zu den ausgewählten ?sight-sleeping?-Häusern in Bayern zählt und damit Kultur quasi in den Statuten stehen hat, führte das Ensemble um Alexander Veit an zehn Spielabenden ein Theaterstück auf.
Die Handlung der Komödie ?Das Konzert? wurde von einer Berghütte kurzerhand ins Hotel verlegt. Aufführungsort für maximal 50 Gäste war der Frühstücksraum des Hauses. Das Publikum war quasi mittendrin ? was auch an witzigen Ideen deutlich wurde: Etwa wenn sich ?Delfine? auf dem Frühstücksbuffet räkelte. Zudem musste die gesamte Hotelcrew immer auf Überraschungen gefasst sein: Da der Frühstücks-Theaterraum und die Lobby nebeneinander liegen, war es stets möglich, dass während der Aufführungen plötzlich Hotelgäste auf der Bühne standen.
Den vollständigen Artikel finden Sie in der AHGZ Ausgabe 16/2007 auf Seite 28.
Marcel Müller holt Titel
Junger Schweizer präsentiert bestes ?Tages-Ernährungs-Konzept?
ROTHENBURG. 23 Jahre alt ist der Sieger beim Wettbewerb um das beste ?Tages-Ernährungs-Konzept?. In Rothenburg ob der Tauber hatte sich Marcel Müller von der Kinderklinik Inselspital Bern gegen seine älteren Kollegen klar durchgesetzt. ?Gesundheitsbewusste Ernährung ist auf dem Vormarsch?, weiß man beim VKD. Grund genug für den neuen Wettbewerb. 60 Köche hatten sich beworben, sieben wählte die Jury fürs Finale in der Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl aus.
Gefordert war ein ausgewogenes Ernährungskonzept mit einem Brennwert zwischen 2000 und 2200 Kalorien. Vor Ort ging es dann darum, die geforderten fünf Haupt- und Zwischenmahlzeiten bei einer kalten Präsentation zu zeigen.
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Seminar für clevere Hoteliers
In einem Seminar erfahren Hoteliers und Gastronome wie sie ihre Gewinne steigern, ihren Betrieb im Wettbewerb profilieren und im Markt bekannt machen können
Wie Hoteliers und Gastronome ihre Gewinne steigern, ihren Betrieb im Wettbewerb profilieren und im Markt bekannt machen, vermitteln FCSI-Berater Christoph Trinkl und PR-Spezialist Michael Gestmann in einem Eintagesworkshop am 3. Mai 2007. Veranstaltungsort ist der Waldknechtshof in Baiersbronn-Klosterreichenbach.
Die Teilnahmegebühr von 190 Euro zzgl. MwSt. beinhaltet zudem vier Wochen telefonische Umsetzungsberatung der im Seminar entwickelten Maßnahmen. Trinkl und Gestmann versprechen sofort umsetzbare Strategien, mit denen die Teilnehmer die Wettbewerbsfähigkeit ihres Hotels spürbar verbessern - mehr einnehmen und mehr verdienen!
Seminardetails unter: www.perspektive-marketing.de oder www.hotelier-erfolg.com.
Information und Anmeldung:
Christoph Trinkl
HotelierErfolg
Tel.: 0172/8308585
info@hotelier-erfolg.com
www.hotelier-erfolg.
Schloss Elmau unter neuer Führung
Peter Kienast ist neuer General Manager im Schloss Elmau
ELMAU. Peter Kienast verfügt über Management-Erfahrung in Traditionshotels mit innovativem Anspruch. Zuletzt führte er das portugiesische Golfresort Le Meridien Dona Filipa & San Lorenzo Golf Course an der Algarve. "Ich freue mich sehr, dass wir einen jungen, dynamischen und erfolgreichen General Manager entdeckt haben, der über das richtige Fingerspitzengefühl für die Eröffnung des neuen Schloss Elmau verfügt", erklärt Schlossbesitzer Dietmar Müller-Elmau.
Peter Kienast begann seine Karriere mit der Ausbildung zum Hotelfachmann im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München. Nach dem erfolgreichen Abschluss ging er im Rahmen des firmeninternen Management-Programms zunächst für ein Jahr ins "The Grand Kempinski Dallas" und anschließend für zwei Jahre ins Grand Hotel Corvinus Kempinski Budapest. 1994 wurde der damals 26-Jährige F&B Manager im Ciragan Palace Kempinski Hotel Istanbul direkt am Bosporus gelegen.
Um auch Erfahrungen in anderen Hotelgesellschaften zu sammeln, wechselte Peter Kienast 1996 als F&B Manager in das Traditionshaus "The Langham Hilton" im Herzen von London. 1998 wurde er Director of Food & Beverage und später Resident Manager des Reid's Palace Hotel auf Madeira.
Es folgten Führungspositionen im St. Moritzer Badrutt's Palace Hotel sowie im Gstaader Grand Hotel Park, bevor der zweifache Vater 2002 die Leitung des Le Meridien Dona Filipa & San Lorenzo Golf Course in Portugal übernahm.
Der 40-Jährige begleitet nun als General Manager den Wiederaufbau und die anstehende Wiedereröffnung des Schloss Elmau. Das Haus wurde im Sommer 2005 bei einem Brand zu großen Teilen zerstört und soll am 1. Juli 2007 seine Pforten für die Gäste wieder öffnen.
Der Rohbau des Empire Riverside Hotel ist abgeschlossen
HAMBURG. Unter dem Motto ?Tradition trifft Moderne? fand am Dienstag, den 17. April das Richtfest des Empire Riverside Hotel statt. Rund 500 Gäste besuchten die Baustelle, um das Werk des britischen Architekten David Chipperfield anzusehen. ?Der Rohbau ist abgeschlossen. Jetzt werden wir uns vor allem der Innengestaltung widmen?, sagte Geschäftsführer Andreas Fraatz auf der Feier.
Ab Spätsommer 2007 wird das Designhotel als eines der größten Privathotels Hamburgs die Silhouette des Hafens prägen.
Die traditionelle Richtfestzeremonie fand im künftigen Restaurant ?Waterkant? im ersten Obergeschoss, statt. Anschließend luden die Bauherren die Gäste zum Richtschmaus in den Ballsaal, der mit seinen Panoramafenstern einen Ausblick auf die Elbe und den Hamburger Hafen bietet.
Das 20-stöckige Hotel im Hamburger Stadtteil St. Pauli wird künftig über 328 Zimmer und Suiten verfügen. Gäste werden zwischen den vier Zimmerkategorien Riverside, Deluxe, Riverview sowie Juniorsuite wählen können. Ein Highlight für die Besucher soll die Lounge-Bar 20up in der 20. Etage werden.
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Nachrichten aus der wunderbaren Welt der Gastronomie
Unter dem Motto "Nachrichten aus der wunderbaren Welt der Gastronomie" veröffentlichte Restaurant-Kritik seine 1. Folge des neuen Videoblogs.
Dirk Baranek präsentiert ab sofort jede Woche eine neue Folge.
Fassbender & Rausch Chocolatiers
Neuer kulinarischer Höhepunkt von Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt. Wer in der Hauptstadt abends wirklich außergewöhnlich köstlich speisen möchte, für den gibt es jetzt bei Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt das erste und einzige Schokoladen-Restaurant Europas. Mit Gerichten und Geschichten rund um die Schokolade wurde am 15. September 2006 um 20:00 Uhr, hoch über dem Gendarmenmarkt das Restaurant von Fassbender & Rausch Chocolatiers am Gendarmenmarkt eröffnet. Hier erleben Schokoladen-Gourmets zum ersten Mal, wie unglaublich verlockende Köstlichkeiten sich mit Edel-Kakao und feinsten Schokoladen zubereiten und verfeinern lassen. Kreiert und präsentiert werden diese Spezialitäten von Spitzenköchen mit Schokoladen-Kompetenz aus aller Welt - denn es muß nicht immer süß sein!!!
Paris (dpa) - Ein Bierchen an der Theke und der Zug an der Zigarette sind für viele das beste Mittel zum Stressabbau. Doch manchen Nichtraucher stört der Qualm. Jetzt können Entspannungssuchende in Frankreich an der Bar auch kräftig Luft tanken.
Der Kellner reicht ein Headset mit einem kleinen Schlauch, aus dem parfümierter Sauerstoff strömt. Wer nur Stress abbauen will, wählt «Zen» mit Düften zum Entspannen. «Aphrodisiaque» soll die Lust fördern, «A6dulée» Körper und Sinne stimulieren. Nach einem Versuch in Clermond-Ferrand «wandert» eine solche Sauerstoffbar
In Paris ist Sauerstoff ein wertvolles Gut.
jetzt testweise von einem Suitehotel zum nächsten. Wenn das Konzept ankommt, will die Hotelkette die Sauerstoffprise international einführen.
Cooking Cup 2007: Nach Südafrika mit dem eigenen Rezept
Jetzt aber schnell: nur noch vier Wochen bis zum Bewerbungsschluss des Cooking Cups
Kochbücher werden gewälzt, die Herde laufen heiß und Freunde müssen Vorjury spielen. Leidenschaftliche Hobbyköche in ganz Deutschland kreieren derzeit die Rezepte, mit denen sie sich beim diesjährigen Cooking Cup bewerben wollen. Wer jetzt noch nicht angefangen hat, darf keine Zeit mehr verlieren ? es sind nur noch vier Wochen Zeit, ein Rezept für die Teilnahme an Deutschlands sympathischstem Kochwettbewerb zu entwickeln. Das Motto 2007: Fusion Cuisine ? Küchen aller Länder kreativ
kombiniert. Noch bis 20. Mai nimmt die Chefredaktion von ELLE BISTRO Bewerbungen entgegen. Die besten Hobbyköche dürfen sich auf ein ganz besonderes Erlebnis freuen, denn auf die fünf Finalteams wartet in diesem Jahr Südafrika, der Kristallisationspunkt verschiedenster Kulturen und Küchen. Alle Informationen zum Cooking Cup und dem Bewerbungsverfahren gibt es im Internet unter www.cooking-cup.de.
Ob Kürbisrisotto mit geräuchertem Straußenfleisch, mit Safran und Chili gewürzte Ente aus dem Wok oder in Teeblattrauch geräucherte Forelle mit Tomaten-Limonen-Senfsauce: der Kreativität sind auch beim Cooking Cup 2007 keine Grenzen gesetzt. Er steht ganz im Zeichen der trendigen ?Fusion Cuisine?. Diese kombiniert Elemente der unterschiedlichsten fremdländischen Küchen.
Auf die Finalisten des diesjährigen Cooking Cups wartet das Kap der Genüsse schlechthin: Kapstadt, wo das große Finale ausgetragen wird. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort für einen Kochwettbewerb zum Thema Fusion Cuisine: In Kapstadt, Schmelztiegel verschiedenster Kulturen, stehen täglich aufregende Food-Kombinationen auf den Speisekarten. Einflüsse aus Indien, Südostasien und Europa inspirieren eine junge Generation von Köchen zu einer ganz eigenen innovativen Küche. Die Finalteilnehmer residieren direkt in Kapstadt im Winchester Mansion Hotel. Das im Kolonialstil erbaute Haus liegt direkt am Meer und zentral zu einer Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten. Das Finale selbst findet im Arabella Western Cape Hotel & Spa statt. Etwa eine Stunde von Kapstadt entfernt bietet das in einer malerischen Bucht gelegene Hotel die entspannende Ruhe, welche die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für ein gelungenes Cooking Cup-Finale brauchen. Der Finaltag klingt mit einem gemeinsamen Braai aus, der südafrikanischen Variante eines Barbecue.
Der Cooking Cup wird präsentiert von ELLE BISTRO und Siemens. Partner des Cooking Cup 2007 sind Ostmann, Kleenex, gourmondo.de und die Jeunes Restaurateur d´Europe Deutschland. Medienpartner sind das Magazin abenteuer & reisen und das Internetportal www.daskochrezept.de. Unterstützt wird der Wettbewerb in diesem Jahr vom kalifornischen Weininstitut, der California Walnut Commission, ültje, dem Cranberry Marketing Committee sowie den touristischen Partnern South African Airways, airtours und dem Fremdenverkehrsamt Südafrika.