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Monatsarchive: Februar 2010

Menu im Berceaux

A. Die Speisenfolge

 

I. Tartar vom Räucherlachs mit Lachsconfit und pikanter Jakobsmuschel

II. Taubengalantine und Foie Gras mit Salatbouquet

III. Barschfilet mit Trüffelbutter

IV. Rinderfilet Rossini

V. Geeistes Pralinensoufflé mit Schokosplittern

VI. Schokolierte Clementinenfilets

 

B. Die Champagner

 

I. Damien Hugot, Epernay, Brut Rosé

Sommelier David Mangeat überraschte mit diesem Erzeuger. Von der bonbonigen Seite kam die Frucht, mit Mandelmus und Butter unterlegt war das Gerüst. Milde Röstaromen und eine wenig merkliche Säure machten den Champagner zum Favoriten in Verbindung mit dem Lachstartar.

Zwei 2002er im Champagnerleistungszentrum

A. Marx-Barbier, Millésime 2002

25% Chardonnay, 35% Pinot-Noir, 40% Meunier.

Besuch bei Tarlant

Tarlant

 

Ein kurzer Besuch bei Benoit Tarlant war wieder mal jede Minute wert. Die erst vor wenigen Jahren angeschaffte Coquard-Presse mit 6000 kg Fassungsvermögen versieht nach wie vor in nur 1,5 Minuten ihren Dienst, was gegenüber der alten Pneumatikpresse mit ihren 15 Minuten eine wesentlich Verbesserung darstellt. Nicht nur die Pressdurchgänge sind viel einfacher und sauberer, auch die Vinifikation nach Einzellagen ist einfacher, denn die Presse muss im Gegensatz zum Vorgängermodell nicht proppenvoll sein. So lassen sich auch kleine Teilstücke gesondert vinifizieren und müssen nicht in Cuvées verschwinden. Für einen experimentierlustigen Winzer ist das natürlich prima.

Besuch bei Vilmart

 

Mit nur knapp 11 ha in der Montagne de Reims, im Premier Cru Rilly und Villers-Allerand, ist Vilmart flächenmäßig kein großer Erzeuger. Grand Cru steht ihm nicht zur Verfügung. Qualitativ gehört er dennoch zur Spitze. Die grundweine für Reserve und Cellier lagern zehn Monate lang in Fassreihen auf der linken Seite des ebenerdigen Fasskellers, diese Fässer haben 5000 Liter Fassungsvermögen. Die gehobenen Weine des Portfolios werden in Burgunderfässern aus Meursault ausgebaut. Laurent Champs, Enkel des letzten männlichen Namensträgers, hat die Zügel von seinem Vater René, dem Sohn von Nicole Vilmart übernommen. Er konnte leider nicht selbst ausschenken, wir haben uns folgende Champagner trotzdem schmecken lassen:

Das Leben der Veuve Clicquot

Veuve Clicquot – Die Geschichte des Champagner-Imperiums und der Frau, die es regierte

Tilar J. Mazzeo

Hoffmann und Campe

320 Seiten

19,99 €

ISBN-13: 978-3455501247

 

Wein-Glossar



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