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Monatsarchive: Juli 2010

Ain’t life grand? – Grand Culinary im Kameha Grand Bonn

 

Wer Bonn kennt, weiss, dass es dort beschaulich zugeht. Hotelmäßig dominiert unter den größeren Häusern die Günnewig-Gruppe das Bild, das ehemalige Bundesgästehaus auf dem Petersberg ist in Steigenberger-Hand und Maritim-Hotels gibt es auch.  An Sternerestaurants wird in Bonn traditionell gespart, einzig Rainer-Maria Halbedel hält die Michelinfahne hoch. Wer sternemäßig gut essen gehen will in Bonn, verlässt am besten die Stadt. Freilich: auch jenseits der Restaurantführer ist Leben, so rühmt der Bonner schon lange das Sassella in Kessenich oder bestellt seinen Fisch im Petit Poisson, der Veränderung war man, scheint's abhold.

Sommerchampagner – Champagne im Sommer

Ein kleiner Auszug jüngst in der sommerlich-heißen Champagne verkosteter Champagner. 

Seit zwei Wochen sind in Frankreich Sommerferien. Das hat den großen Vorteil, dass man auch in der Pariser Innenstadt vergleichsweise mühelos Parkplätze bekommt und seinen Wagen zwischen z.B. dem von mir wegen seiner touristenfreundlichen Lage geschätzten Waldorf Trocadéro in der Rue Lauriston und einer der vielen kleinen in Laufnähe gelegenen Boutiquen parken kann. Ein wesentlicher Nachteil dieser Sommerferien ist, dass viele Champagnerwinzer Badehosen und Bikinis in den Kofferraum ihrer nagelneuen S-Klassen schmeißen und in Richtung ihrer Domizile zwischen Juan-les-Pins und Cap Martin abdampfen. Wer dennoch in der Champagne bleibt, wird gnadenlos von mir aufgesucht.

Runder Burgunder

I. Marc Colin

Die verkosteten Weine stammen noch aus der Zeit lange vor 2005, als zwischen den Geschwistern friedliche Eintracht herrschte und Pierre-Yves Colin noch nicht mit seinen bemerkenswerten Weinen auf eigene Faust für berechtigte und positive Furore sorgte.

1. St. Aubin 1er Cru En Remilly 1999

Warmes, einladendes Schimmern in goldgelbgrün, Hundefellnase, die wenig Platz für andere, vorwiegend pflanzliche Aromen lässt. Flache Säure, mittellang und etwas zu breit geraten.

2. St. Aubin 1er Cru En Remilly 2000

Nur geringfügig schicker und ausdrucksvoller kam mir der 2000er vor. Zu der unangenehmen Hundefellnase gesellten sich Akazie, Honig und eine andeutungsweise saftige, aber doch eher wässrige Fruchtigkeit wie von gelben Pflaumen. Wieder nur wenig Säure.

Wein-Glossar



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