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Monatsarchive: November 2010

Die Blanc de Noirs Nacht

 

1. Wilhelmshof, Blanc de Noirs Brut 2007

20 Monate Hefelager.

Der erste Wein in einer Verkostung sein zu müssen, ist immer mit Schwierigkeiten behaftet. Der Gaumen mancher Verkoster ist vielleicht noch nicht recht kalibriert, die Begeisterungsschwelle noch nicht alkoholbedingt gesunken. Der Wilhelmshof musste als leicht zu enttarnender Pirat diese undankbare Einsteigerrolle übernehmen. Für den bekanntermaßen exzellenten und vielfach dekorierten deutschen Sekterzeuger mit der hohen Champagneraffinität war die Pole-Position leider besonders ungünstig, denn Sekt und Champagner lassen sich nur ganz schwer in einer Probe, bzw. in einem flight unterbringen. Hinzu kommt noch, dass der konkret verkostete BdN mit einem unangenehmen Sauerkrautstinker nicht auf Anhieb begeistern konnte; besser wurde er dann zu allem Unglück auch nicht mehr. Keine Spur von der sonst vom Wilhelmshof bekannten Sekt-Noblesse, keine betörende Frucht, zwar ein angenehmes Mundgefühl, aber letztlich zu wenig von allem.

WoBeLeSchm-Weinreise durch drei Jahrhunderte – 1872 bis 2007

Die Worst-Best-Lecker-Schmecker-Probe begann mit

I. Van Volxem, Scharzhofberger Pergentsknopp 2001

Blutjung kam mir der Wein noch immer vor. Klar, die gelbobstige Primärfrucht hatte sich weitgehend verabschiedet und war wahrscheinlich sowieso nie besonders hervorstechend. Nun ist der Wein eine sehr gelungene Mischung aus steiniger Mineralität und umwerfend herb-saftiger, süß-saurer Zitrusfrucht. Kaum zu glauben, dass der schon ein paar Jährchen in der Flasche hinter sich hat.

II.1 Maison Paul Robin à Rully, Bourgogne Mousseux Méthode Champenoise Extra Dry 1959

Sternekoch für einen Tag

 

Der Westdeutsche Rundfunk hat in Irland ein TV-Konzept entdeckt. Das fand er so gut, dass er es gleich übernommen hat und am 16. November 2010 fanden die Dreharbeiten für die Pilotfolge von "Sternekoch für einen Tag" statt. Das Konzept ist folgendes: Ein Sternekoch stellt einem Promi die Küche zur Verfügung und der Promi stellt zwei Drei-Gänge-Menus auf die Beine, mit denen er meint, eine Jury aus drei anderen Promis und normalen Restaurantbesuchern von seinen Kochfähigkeiten überzeugen zu können. Wer der Promi ist, wird nicht verraten – dadurch entsteht ein munteres Raten über die Identität des Promikochs an allen Tischen.

Wein-Glossar



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