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Monatsarchive: November 2011

Vieux Château Certan 1920 – 2008

Im hallenartigen, einst passend besternten und nun wieder unter ambitionierter Führung operierenden Bochumer Stadtparkrestaurant zeigte das Vieux Château Certan, was es kann.

I.1 Knoll Loibner Grüner Veltliner Ried Loibenberg Smaragd 2006

Butter, hitziger Alkohol und weiches Pfefferl geben einen etwas breiten Wein, der durch mineralische Noten, Kräuter wie Thymian und Salbei, milde Säure und eine aparte Frucht dennoch mühelos zusammengehalten wird.

I.2 Feteasca, Abfüller Ludwig Gräf, Plauen, 1961

Wein aus der Sowjetunion. Kostete damals stolze 7,50 DM – also ca. ein Drittel dessen, was man für die Erstklassifizierten aus Bordeaux hinblättern musste. Schmeckt heute wie mal gut gewesener, leider jetzt ummer Burgunder.

Lockerungsübungen 1947 – 2009

Am Vorabend zur Vieux Château Certan Probe gab es zur Einstimmung und weil sie irgendwer ja sowieso würde trinken müssen, die folgenden Auflockerungs-Weine: 

I. Muré Vin d'Alsace Riesling Grand Cru Vorbourg Clos St. Landelin 1985

Buttrig mit leichter Bitternote, noch trinkbar aber kein Mordsvergnügen war der Elsässer aus Rouffach.

II. Freiherr Langwerth von Simmern Hattenheimer Mannberg Kabinett trocken 1991

Frischsäuerlich, mit pektiniger Apfeligkeit, hinterließ der Mannberg einen glatten Gaumen, für trockenen Kabinett dieses Alters keine schlechte Leistung.

III. Jacques Lassaigne Blanc de Blancs Montgueux "Le Cotet"

Wein-Glossar



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