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Monatsarchive: Februar 2012

Franciaorta: Ricci Curbastro vs. Bellavista

Selbstbewusst stehen die Sprudler aus der Franciacorta heute dem Champagner gegenüber. Zwischen Bergamo und Brixen liegt Erbusco, dort verteilen sich die 190 Hektar Rebfläche von Bellavista und bringen 1,3 Mio. Flaschen/Jahr. Etwas näher am Lago d'Iseo ist Ricci Curbastro in Capriolo zu Hause und verfügt über 26 Hektar Weinbergsfläche.

Zunächst die Standards, beide sind solide, beide haben es bei Publikum mit mäßig ausgeprägter Schaumweinaffinität nicht sonderlich schwer, beide könnten aber noch mehr Leistung bringen – was freilich von den Erzeugern gar nicht gewollt ist, mit irgendwas muss man die Einsteiger ja schließlich ansprechen.

1.1 Ricci Curbastro, Brut

Champagner pêle-mêle in Mainz

In der Vinothek des Mainzer Atrium-Hotels gab es herrlich unaufdringlichen, flotten und präzisen Service zum Champagnermenu. Überaus wohltuend. Item die Teilnehmer der Probe, Wein-, Gastro- und Hotelschaffende, vor allem aber Aficionados allesamt.

I.1 Piper-Heidsieck Brut Croco NV

Ausgeprägtes Profil mit kerniger, obschon nicht geschliffener Säure. Charakterstark, attestierte die Runde. Wurde nicht als Grande Marque erkannt und gefiel auf Anhieb schon ganz gut. Damit war mein wichtigstes Ziel erreicht, nämlich den guten Namen Piper-Heidsieck ganz unvoreingenommen aus der Supermarktplörrenecke herauszuholen und die Kellermeisterkunst von Regis Camus blind auf die Probe zu stellen.

I.2 Gaston Chiquet Grand Cru Blanc de Blancs d'Ay

Champagnergrandezza

Im Rumpenheimer Schloss floss der Champagner standesgemäß. Der aus morganatischer Ehe stammende Franciacorta (Franco Ziliani von Berlucchi, der gemeinhin als Erfinder des Franciacorta-Schaumweins gilt, hatte seine Kenntnisse bei Moët et Chandon erworben) von Ca del Bosco machte den Anfang.

1. Ca del Bosco Brut Prestige, dég. Frühjahr 2010

75CH 15PN 10 Pinot-Blanc, mit 10 g/l dosiert

Weinzeitreise 1899 – 2009


I. 1. St. Antony Pettenthal 2006

Angenehm reif, würzig und gewichtig, mit unbeschwerter Säure.

I. 2. J.B. Becker Wallufer Walkenberg Spätlese trocken 1990

Reif, aber fast ganz ohne Petrol und Firne. Kernige, präsente Säure, saftiges Mundgefühl, wirkte unfassbar jung und sehr dynamisch, entwickelte sich über Stunden hinweg positiv.

II. Dom Pérignon 2003

Wein-Glossar



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