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Monthly Archives: Dezember 2012

Große Häuser, große Jahrgangschampagner?

Nimmt man das weitverbreitete Großhausbashing ernst, dann dürfte von den notorischen Industriechampagnererzeugern kein vernünftiger Champagner zu erwarten sein, sondern ein perfide auf schnellen Geschmackserfolg getrimmte Einheitssauce, mit der sich die kritiklosen Massen betäuben lassen. Das stimmt in seiner Pauschalität natürlich schon nicht bei den Standardbruts der mengenmäßig größten Häuser, aber weil Standardbrutverkostungen mit dem Zweck, allgemeine Vorurteile zu widerlegen langweilig sind, habe ich mich der kaum minder großen Mühe unterzogen und in munterer Runde einige Jahrgangschampagner einiger mittelgroßer und großer Häuser näher betrachtet. Nicht ohne den Spaß dabei aus den Augen zu verlieren und nicht ohne die eine oder andere eingeflochtene Überraschung. Voilà:   

1. Soutiran Brut Grand Cru 2002

Eher gewoehnliche Nase, recht süß im Mund, Minisaeure. Keine riesige Offenbarung für einen Grand Cru aus sonst schönem Jahr.

2. Ferghettina Extra Brut 2001

Anfangs irritierende Kautschuknase, die sich bis hin zum Geranienton aus übertriebenem BSA erstreckt, was im Mund von lebhafter, zitrusfrischer Säure widerlegt wird. Eine gewisse Candyhaftigkeit kann man ihm nicht absprechen, dringende Zweifel daran, dass es sich um einen Champagner handelt, hatte ich aber in der Blindprobe nicht.

3. Louis Roederer Cristal 2004

Nach leichtem Böckser sehr cristallig, sehr leicht, sehr elegant, etwas röstig, ein wenig Toast, Brioche, Ingwerraspel, eine Ahnung von Kumqat, Physalis und Granatapfel. Wie konzentriert und dicht dieser Champagner ist, zeigt sich erst im Vergleich. Für sich genommen wirkt er unverfänglich und leicht, gerade so, als könne er kein Wässerchen trüben. Was für eine Gravität und aromatische Schwerkraft er besitzt, wird dabei nicht einmal ansatzweise erkennbar und lässt Champagner wie den Cristal in der öffentlichen Meinung neben amtlichen Schwergewichten wie z.B. Krug immer als Bruder Leichtfuß dastehen. Ich ertappe mich ja selbst immer wieder dabei, den Cristal nicht ganz ernst zu nehmen.

4. Laurent-Perrier Millésime 2002

Smoother, cooler Champagner mit einem unfairen Startnachteil gegenüber dem Cristal, der ein so hohes Tempo vorgelegt hatte. Dieser 2002er verdiente einen eigenständigen Auftritt und mit etwas Abstand zum Verkostungskontext konnte er sich unbefangener präsentieren. Immerhin gehört Laurent-Perrier zu den wenigen ganz großen Häusern, die nicht mit Jahrgängen um sich werfen. Der 2002er ist – seit 2011 – als aktueller Jahrgang des Hauses ein rundum gelungener Champagner, der die ganze Reichhaltigkeit, Finesse und Ausgewogenheit des formidablen Jahrs in sich trägt. Gut nachvollziehbar daher der hälftige Mix aus Chardonnay und Pinot Noir, der sich niederschlägt in Form feiner Nussnoten, etwas hineingewobenen Apfels, Orangenblüte, Zimtblüte, Rooibush, Marille. Hinterlässt keine so tiefen Rillen im Gehirn, wie der Cristal, kostet aber auch nur ca. ein Viertel.

5. Moet et Chandon Grand Vintage 2002

Champagner mit einer für den Brut Impérial typischen Eigenschaft, nämlich einer Easygoingmentalität und kalifornischen Beachboylässigkeit, die aufreizend oberflächlich wirkt. Genau das ist der Trugschluss bei beiden, dem jahrgangslosen wie dem groß bejahrten Moet. Nach ca. drei Jahren zusätzlicher Flaschenreife kommen diese Champagner in puncto Ausgewogenheit und innerer Ruhe dahin, wo die meisten anderen bei Vermarktungsbeginn starten. Die jugendliche Unbeständigkeit des Grand Vintage ließ ihn gegenüber dem Laurent-Perrier Jahrgangskollegen unterlegen wirken.

6. Delamotte Blanc de Blancs 2002

Die kleine Schwester von Salon hat mit ihren Jahrgangschardonnays fast immer Aussicht auf eine reiche Verehrerschar. 2002 könnte das anders aussehen oder zumindest etwas länger dauern, als sonst. Mir wirkte der Champagner selbst im Vergleich mit dem Sunnyboy von Moet zu easy und glattgelutscht. Obs an einer hohen Dosage liegt, vrmag ich nicht zu sagen und würde mindestens zwei, lieber drei Jahre warten, bevor ich die nächste Flasche Delamotte BdB 2002 öffne.

7. Louis Roederer Blanc de Blancs 2000

Eine andere von mir stets als sicher angenommene Bank ist der Blanc de Blancs von Louis Roederer, ähnlich dem Delamotte, der sich oft als günstige Salon-Alternative platzieren kann, geht der Blanc de Blancs von Roederer gut und gern als kleiner Cristal durch, selbst wenn beide grundanders konzipiert sind. Hefe, Toast und Aromenleichtigkeit, zwanglos wie hindrapierte Frauenfiguren in einem Art-Déco Werbeplakat von Alphonse Mucha, das ist die große Stärke dieses Champagners.

8. Cantine Marchesa Pallavicino 1998 Trentodoc, sbocc. 2008

Verbene, aber nicht zu knapp. Und ich liebe Verbene. Im Rahmen einer Champagnerverkostung ist ein so ausgeprägtes Einzelaroma trotzdem immer ein Hinweis auf einen Piraten. Ich bin wegen meiner Verbenenverliebtheit natürlich voll drauf reingefallen und habe dem reifen Trentosprudel hohe Qualität attestiert, zu der ich weiterhin stehe.

9. Alain Thienot Grande Cuvée 1999

Ein Augenöffner war dann das großzügigere, weiter verteilte Aroma von Zitrusmelissen, Verbenen und beurre blanc limonée, das der Thienot verströmte und spätestens in dem Augenblick, als der Trunk die Zunge benetzte, war ich wieder kalibriert und gestehe dem von mir nie besonders fokussiert wahrgenommenen Erzeuger beträchtliches Können zu.

10. Pol-Roger Millésime 1996

Die Geschmeidigkeit einer bengalischen Tigerin gepaart mit großartiger Säure und dem Format eines echten Kolonialherren. Mit sowas im Gepäck erobert man Weltreiche.

11. de Saint-Gall Blanc de Blancs Grand Cru Cuvée Orpale 1995

In ausgeruhter Verfassung trat der de Saint Gall an, tat sich aber nach dem sehr überzeugenden Pol-Roger sichtlich schwer. Was mir positiv auffiel, war die Gelassenheit, die der Jahrgang verströmte und mittlerweile dürfte 1995 als eines der schönsten Jahre des Dezenniums feststehen. Nicht so gehyped wie 90 und 96, viel massiver und stärker als 92 und 93, lasziver und verwöhnender als 98 und 99. Zurück zum Orpale, der bei aller Freude am Jahrgang meine Voreingenommenheit gegenüber reinsortigen Chardonnays einmal mehr bestätigte; denn so angenehm und mit hohem Wiedererkennungswert Blanc de Blancs selbst aus Grand Crus auftreten, so langweilig und austauschbar sind sie am Ende doch oft. Für einen Champagner, der auf einen ganz bestimmten Massenmarkt zielt, ist das vertretbar und nicht dumm, nur wird de Saint Gall damit meinen Gaumen weiterhin nicht für sich erobern können.

12. Taittinger Comtes de Champagne Blanc de Blancs 1995

In letzter Zeit hatte ich zu viele schwefelböckserige Taittingers im Glas, die Befürchtungen überwogen deshalb im Vorfeld des Öffnens die Freude. Die Entwarnung kam schnell, der Comtes zeigte sich als ein starkes Gewächs mit viel mehr sympathischem Eigensinn, als ihn der charmante aber gesichtlose Orpale vermittelte. Reif, noch einige Jahre vor dem Zenith, sehr galant und weltläufig, dem Chef des Hauses wie aus dem Gesicht geschnitten.

Heimat, Deine Sterne – Die Sektempfehlungen des Gault Millau

Der liebe Jan Buhrmann hat für den Gault Millau einige deutschländer Festtagstropfen ausgewählt, die ich einfach mal frech mitverkostet habe. Hier meine Ergebnisse.

1. Solter Pinot Noir Cuvée "Lilly Rosé“ 2004

Beerig, laktisch, mit Reifesignalen. Rheingauer Kraft, badischer Saft, aus dem Rheingau kommt außerdem die sich langsam zurückziehende Säure. Kein Powersekt, sondern eher was beschauliches.

2. Frank John – Hirschhorner Hof Riesling Brut Reseve "Buntsandstein" 2008

Beerig und rotapfelig, recht fruchtig, etwas bonbonig mit mäßiger, obgleich noch nicht betulich wirkender Säure und milder Chorizonote, trinkt sich insgesamt ziemlich easy.

3. Fürst von Metternich Riesling Sekt trocken

Reif und auffallend saftig, dabei im Mund auch recht süß, was die Aromenidentifikation erschwert. Wirkt trotz der hohen Dosage nicht zugekleistert, baut aber auch nicht besonders viel Druck auf und wirkt insgesamt doch herzlich wenig aromatisch; Riesling habe ich keinen erkannt.

4. Bäder Grauburgunder Brut 2011

Anfangs eine ausgeprägte Klebstoffnase, die einem ausdrucksarmen Mienenspiel weicht und eher herbe Schönheit erkennen lässt. Das hätte natürlich an der von mir im Sekt nicht besonders geschätzten Rebsorte liegen können, lag es aber nicht, sondern daran, dass der viel höher dosierte Metternich ein tückischer Geselle in einer Sprudelblindprobe aus schwarzen Gläsern ist und den Probenkontext ganz schön verwirbeln kann. Siehe dazu weiter unter 6.

5. Schloss Sommerhausen Auxerrois Extra Brut 2005, dég. 8/2011

Reichlich phenolisch, mit Blumentopferde bis hin zu einem Hauch von Geranie, dann Bittermandel und höchstens im Hintergrund etwas Grapefruit, für mich doch arg weit dran am übertrieben BSA, aber trotz allem nicht ganz unreizend, mit freakigem Charme.

6. Bäder Grauburgunder Brut 2011

Dann nochmal der Grauburgunder von Bäder, der es nach dem Metternich so schwer hatte und siehe da, plötzlich purzeln Himbeere und eine wider Erwarten ansprechende, ja pikante Saeure aus dem zwar nicht übervollen, aber wohlmeinend bestückten Füllhorn. Guter, wenngleich nicht sehr komplizierter Sekt.

7. Bäder Riesling Brut Nature Méthode Rurale 2011

Parfumiert, Brausebonbon, im Mund mit schlanker, irritierender Herbe. Wirkt unvollständig.

8. Zur Schwane Volkach Silvaner Brut 2010

Birnig, beerig, Stachelbeere, Bananenschale, auch leicht melassig. Im Mund dann angenehm süffig und rund. Gelungener Silvaner-Sekt.

9. Riesling Sekt Brut, Kirsten, Mosel

Ansprechender Beerenmix, im Mund anfangs gut ausbalanciert, dann aber für meinen Geschmack zu süß und labberig. Wirkt gegen Ende ausgefranselt und insgesamt zu kurz.

10. Heymann-Löwenstein Blanc de Noirs Brut, Lot 48, dég. Sep. 2012

Anfangs ein klein wenig Klebstoff, im Mund dann aber kraftvoll mit milder Herbe. Überraschungskandidat von der Mosel, der mit Flaschenreife noch deutlich zulegen kann.

11. Kirsten Pinot Brut o.J

Multivitaminnase, süß bis plörrig, praktisch keine merkbare Säure, weshalb der Sekt lasch wirkt und mir viel zu laktisch vorkommt, buttrig ist und so viel BSA mitbekommen hat, wie ein Kriegswaisenkind Gewalttaten.

12. A.R. Lenoble Blanc de Blancs

Leichter Champagnertyp, der nach den vielen Sekten schnell blind zu erkennen war und mit seiner sahnigen, leicht säuerlichen Noisette, dem Toffee, etwas Walnussschale, Apfelnoten und massentauglichen Dosage einige neue Töne ins Spiel brachte.

13. Mathieu-Princet Blanc de Blancs

Mittelschlank bis fleischig, brachte der Champagner aus Grauves ein nicht sehr schönes metallisches Aroma ein.

Reingespitzt: Coquille St. Jacques, Neuwied (1* GM)

In das nächst Koblenz gelegene Neuwied zog mich, von Damenbekanntschaften gelegentlichen Geschäftsterminen abgesehen, nie etwas. Bis ich eines Abends im Koblenzer Gavino betrunken am Tresen eingeschlafen bin zufällig Florian Kurz kennengelernt habe, der das Gourmetrestaurant Coquille St. Jacques in der ehemals fürstlich Wied'schen Residenz, dem heutigen Parkrestaurant Nodhausen von Familie Kurz führt. Im Jahr 2008 eröffnet, gab es bereits Ende 2009 den ersten Stern. Die Weinkarte von Vater Armin Kurz ist kenntnisreich und liebevoll aufgebaut, geizt nicht mit Gemmen aus der Region. Eine davon diente mir als Eröffner: Weingut Selt, Leutesdorfer Riesling-Sekt Brut 2010; hinterließ, nachdem Leutesdorf zwar nah, aber mir nicht sehr präsent ist, einen guten ersten Eindruck bei mir. Die Säure hätte ich mir für die ersten Gänge etwas ausgeprägter gewünscht, aber wenn man den Sekt als reinen Apéro nimmt, ist er nicht zu beanstanden. Schlanker Mittelrhein-Riesling-Sekt, von dem es ruhig mehr geben dürfte. Als Begleitung durch das Essen habe ich den jetzt schon sehr feinen Wagner-Stempel Heerkretz 2008 ausgewählt.

Opener: Amuses (Schweinespeck, Miniburger, Thunfischhappen) und eine sehr appetitliche, liebevoll angerichtete Brotauswahl. Die Befürchtung, aufgepoppte Schweinespeckstücke, Crumbles, Hippen, Glaszuckerdeko und sonstiger Modekram könnten den Menugenuss trüben, musste ich nur kurz hegen. Schon bei den ersten Andeutungen aus der Küche zeigte sich nämlich eine ruhige, aromensichere Hand an Werk, mit geringen, mich nicht belastenden Zugeständnissen an den grassierenden Foodpornfetischismus, dem nichts spektakulär genug arrangiert sein kann.

1. Foie Gras mit Mispel, Joghurt und Haselnuss

Großzügig kam die Foie Gras in Variationen auf den Teller. Einen schönen Contrapunkt zur Leber setzte die Mispel, die sich in Tüpfeln auf dem Teller und als zwischengeschobene Lage im Foie-Gras Würfel befand. Die Kombination mit Haselnuss und Joghurt war schon recht sättigend und führte en passant den Heerkretz an seine Grenze.

2. Saibling mit Kartoffeln, Gartenkräutern und zweierlei Kaviar

Farbenprächtig dann der Saibling mit der Kartoffelernte, am Kaviar wurde nicht gespart. Huflattich und Knusperhippen gingen bei den deutlichen Aromen von seafood und Erdapfel unter, dienten aber sowieso nur zur Dekoration. Sekt und Wein machten sich dazu gleichermaßen gut.

3. St. Pierre mit Pinie, Avocado und Limonen-Beurre Blanc

Meine Begleitung, die mit Avocado sonst nicht sehr viel anfangen kann, war positiv von dem Butterbirnengeschmack angetan, was auch bei mir vor allem daran lag, dass die frische Beurre Blanc der Avocado einen schlanken Auftritt verschaffte, der sehr gut zum Sanktpertersfisch passte und ihn nicht erdrückte. Eine gute Wahl dazu war der Riesling, der sich mit Beurre und Avocado ebenso unmittelbar anfreundete, wie mit Pinie und Fisch.

4. Rotbarbe und Calamaretti mit Sellerie, Zitrone und Kaffee

Mit karibischer Farbenpracht kam die feine Rotbarbe zum Zug, Sellerie und Zitronenfleisch erwiesen sich als erstklassige Begleiter zu dem kross und einladend auf Röllchenbett dargebotenen Fisch, dessen Röstnoten der Kaffee dankbar zurückspielte. Der Wein kam mit Sellerie und Kaffee bestens klar, die Zitrone erwies sich als Herausforderung.

5. Kalbsbries, Steinpilze, Lauch

Eine gehörige Portion Kalbsbries gab es im Anschluss, geschmacklich ganz auf der Höhe der Fischgänge, dargeboten ohne großen Firlefanz, mich konnte lediglich der Lauch nicht so sehr begeistern, was allein daran liegt, dass ich kein Lauchfan bin. Dafür kann ja die Küche nichts. Steinpilze und Bries gingen mit dem Heerkretz wunderbar glatt runter, für die agile Säure des Weins war ich, doch schon reichlich gesättigt, in dem Augenblick besonders dankbar.

6. Campari Orange

Der dekonstruierte Apéritifklassiker kam als Variation von Orangentexturen an den Platz. Ein erquickendes Sorbet, ein fruchtiger Würfel, Geltropfen und eine ausgezogene Orangenbahn bildeten das Diorama, lediglich an den in der Tellermulde liegenden Würfel wurde der Campari angegossen und liess sich dann bequem mit der Orange weglöffeln.

7. Birne Hélène

Die Birne Hélène war reichlich bemessen und präsentierte sich in ihren verschiedenen Komponenten, die ich nur in kleinsten Dosen probierte, für gut befand, im wesentlichen aber meiner Begleitung überließ, die sich den Gang schließlich bestellt hatte, um ihn selbst zu verzehren.

Fazit:

Nach dem Weggang von Patrick Maus (ex Pur 1* GM) hat die Region Koblenz mit dem Coquille St. Jacques nur noch aber andererseits: immerhin eine Bastion des guten Geschmacks, die es verdient, häufig und ausgiebig besucht zu werden. Das Essen ist auf hohem Einsternniveau und kommt wohltuenderweise mit dem Glanz seiner Zutaten aus, ohne dass es tiefgreifender molekularer Eingriffe oder optischer Faxen bedürfte. So bleibt mehr Zeit für den im Grand Menu durchaus reichlich bemessenen Genuss, zu dem auch der flotte, unaufdringliche, sehr hilfsbereite und freundliche Service gehört. Keine Spur von Belagerung des Tischs oder haarkleiner Erklärung jedes Härchens auf dem Teller bis das Essen kalt ist, sondern eher eine kleine Erinnerung an das was in der Reihenfolge nun kommt nebst Kurzeinweisung in den Gang, die auf Nachfrage prompt vertieft wird. So wünscht man sich das.