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Monatsarchive: Januar 2016

Willkürlich herausgepickte Champagnererfahrungen der jüngeren Zeit

Manchmal muss ich leider in Restaurants essen, in denen ich nicht unbedingt noch ein zweites mal essen möchte. Zum Glück kommt das nur selten vor, sehr selten, um genauer zu sein; eigentlich so gut wie nie, wenn ich es recht bedenke. In die Traube Tonbach, wo es nicht nur gutes Mittagessen in der Köhlerstube gibt, sondern wo ich auch Bekanntschaft mit Dr. Hegers fabuleusem Viognier, dem unwahrscheinlichen Côte Rôtie von Patrick Jasmin und dem schwer empfehlenswerten Sancerre von Gerard Boulay aus Chavignol machte, lasse ich mich hingegen immer gern ausführen. Die Küche unter Leitung von Florian Stolte lieferte letztes Mal:

 

More is more and less is bore: noch ein paar mehr Champagner

Ich mühe, ja placke mich ab, um von Zeit zu Zeit neue Namen in das erlauchte Zitierkartell der Spitzenerzeuger unter den Champagnerwinzern hineinzubugsieren. Nicht immer gelingt mir das. Dann schreibe ich über Erzeuger, die sowieso erwiesen gut sind und einen tiefen Schluck ohne näheres Hinsehen lohnen. Um aber ganz sicher zu sein, schaue ich meist doch nochmal hin und lange im wohlverstandenen Eigeninteresse beim nachschenken reichlich zu. Am Ende platziere außerdem die eine oder andere Überraschung (für die Ungeduldigen):

 

Wein-Glossar



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