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Boris Maskow
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Posts Tagged ‘port’

International Cognac Summit 2010

Montag, Dezember 14th, 2009

INTERNATIONAL COGNAC SUMMIT 2010

 

INTERNATIONALES MIXOLOGY TREFFEN VOM 17. BIS 20. JANUAR 2010 IN COGNAC

 

Mit der nächsten Auflage des International Cognac Summit – 17. bis 20. Januar 2010 – empfängt Cognac wieder Mixologisten aus der ganzen Welt.

Klassiker-Cocktails auf Basis von Cognac werden neu entdeckt.

 

Rückschau für die „Shaker-Könige“, die in die Geschichte des Cocktails auf Cognac-Basis eintauchen werden; sie müssen während der Veranstaltung eine gewisse Anzahl von Cocktails neu kreieren ausgehend von dieser Spirituose der höchsten Qualität.

 

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Champagne-Kurztrip: Ledru, Bonnaire, Diebolt u.a.

Montag, Dezember 14th, 2009

I. Marie-Noelle Ledru, Ambonnay

Die sehr resolut wirkende Mme. Ledru öffnete

. Extra Brut 85PN/ 15CH mit 50% 2003 und 50% Reserveweinen aus den

Jahren 1999 und 2002. Die holznahe Nase wies in die falsche Richtung,

Holz kam bei diesem nicht zum Einsatz. Der Wein wirkte

angenehm und fruchtig, ließ aber etwas rondeur vermissen. Kraft, die

er zu besitzen scheint, ist eben nicht alles.

2. Brut, gleiche Cuvée, jedoch mit 8g dosiert. Hier zeigte sich die

ganze Stärke des Spätburgunders aus gutem Hause und guter Lage.

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Kleine Champagnerprobe

Montag, Dezember 14th, 2009

I. Flight
Pierre Peters Perle de Mesnil
150000 Fl. p.a.
Liebling der französischen Sternegastronomie. Viel Le-Mesnil-Säure, mit Frucht und Malo abgedämpft. für Feingeister.

Yves Delozanne Cuvée d’Exception (1997)
60000 Fl. p.a.
Je /3 PN, CH, PM
Archetypischer Vallée de la Marne . Mürbe, biscuitig, sehr ausgewogen und schon gut reif, solo besser als mit Begleitung; sympathischer, etwas rustikaler Stil nach Art der Pfalzrieslinge

II. Flight
Michel Gonet 1998, btl. no. 3801
300000 Fl. p.a.
handbemalt
Klassischer Avizechampagner mit einer Perlenkette freundlicher Aromen, von Weissdorn über Nashibirne, Ananas, Weinbergpfirsich hin zu Mandarine, Nektarine und einem Mineralrückgrat, das den immer aufrecht stehen lässt.

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Santadi, Cusumano, Roda

Montag, Dezember 14th, 2009

I. Cantina di Santadi
Die Edelgenossen aus Sardinien wandeln mit ihren Weinen auf den Spuren von Tignanello und Sassicaia.

. Antigua 2007
85% Monica, 15% Carignan. Waldbeeren und Garrigue, Blüten, frische Säure, leicht vegetabil.

2. Grotta Rossa 2007
100% Carignan. Fruchtbetont bis rosinig, vanillig, internationaler, etwas beliebiger Stil.

3. Araja 2006
85% Carignan, 15% Sangiovese. Kirschig, kernige, ansprechende Säure, Früchtebrot.

4. Rocca Rubia 2006
100% Carignan. Deutlich komplexer, als der Grotta Rossa, breiteres, elegant aufgefächertes Aromenspektrum, Kirsche, Pflaumenmus, Röstnoten, Weihrauch, sehr weiche, feine Tannine.

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peek-a-boo: Neue Welt

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Roadshow Freund/Pacific Wine im Interconti, Düsseldorf, 08. Sep. 2009

I. Schug

Walter Schugs Carneros Estate liegt in der kühleren Sonoma-Küstenzone, daher die Konzentration auf Pinotrebsorten. Morgendlicher Nebel hüllt die Trauben im Sommer oft bis zur Mittagszeit ein, bevor Sonne und der ständig fächelnde, mitunter heftig pustende Wind ihn auflösen.

. Sonoma Coast 2007

Europäisch anmutender, holzarmer Stil, Konzentration auf schlanke Mineralität und rotes Beerenobst

2. Noir Carneros 2007

Griffig, stärker holzgeprägt (neun Monate in frz. Barriques, davon 30% neues Holz), bei gleichbleibend kühler Stilistik

3. Noir Heritage Reserve Carneros 2006

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Nochmal reingespitzt in Nelson Müllers Schote

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

I. Amuse Gueule: Thunfisch Teriyaki mit Melonenkügelchen, dazu: Lanson Rosé

Der Thunfischhappen war fest, aromatisch und mit unaufdringlich angeröstetem Sesam ummantelt, beide verschmolzen mit dem kräftigen Lannson Rosé. Die angenehm reifsüssen Melonenkügelchen passetn sehr gut zum hun, weniger gut zum .

***

II. Trio vom Bachsaibling in Gewürzorangen gebeizt, mit marinierten Schwarzwurzeln, dazu: weiterhin Lanson Rosé

Festes Fleisch vom Bachsaibling in der geräucherten und in der gravad Variante, dezentes Aroma in der Schäumchenvariante mit Pumpernickel, zu jeder Variante passte der ganz exzellent.

***

III. Borschtsch von Flusskrebsen mit Sauerrahm, dazu Caspary, feinherb 2007

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Abendessen im Kölner Hof

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

I. Ballotine von der Wildente mit Eisweingelee und Brioche, dazu Banyuls Blanc Mas Cornet sur schiste von Abbé Rous

Die Ballotine war wieder piekfein, keine zu schwabbelige Konsistenz und ein saftiges, aromatisches Entenfleisch in der Mitte, diesmal war auch das Eisweingelee über den weißen Banyuls gut mit eingebunden, die milden Uhunoten vom Eisweingelee und der angenehm aprikosensüße, dabei herbkräftige und garriguekräuterige Charakter des aufgespriteten Weins gingen da ein harmonisches Miteinander ein.

 

II. Karamellisierte Entenleber mit Sauce Griottine, dazu weiterhin Banyuls Blanc

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flying buffet und passende Champagner

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Vorspeisen

 

I. Brioche mit Foie Gras, dazu Ralf Peter Schauf Rieslingsekt (ecovin) trocken 2007

Die daumenkuppengrossen Hamburger hatten einen Tupfer zartschmelzender Foie Gras als Belag. Fast schon banal, aber wenn Burgerbrötchen und Foie Gras im richtigen Verhältnis (der Foie Gras Klacks muss ca 2/3 der größe des Miniburgers haben) zueinander stehen, ein willkommener Snack.

Dazu passt sehr gut der mit 7,50 EUR gar nicht teure Winzersekt aus Ernst an der Mosel. Gerade weil er trocken dosiert ist, paaren sich die Süße von der Foie Gras und die durch den Dosagezucker herausgehobene Rieslingfrucht optimal.

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Kleine Bordeauxsause

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Lilian Ladouys 1993

Traut man den Bordeauxauguren, spricht manches dagegen, diesen Wein heute ernsthaft mit Genusserwartung einzuschenken (Wine Spectator: zurückhaltende 82 Punkte bei noch zurückhaltenderer Zukunftsprognose). Wer’s trotzdem wagt, wird belohnt, denn dieser St. Estèphe zeigt reife Cassisaromen, sanftes, noch nicht völlig verschwundenes, sondern jetzt genau richtiges Tannin und etwas Graphit, entwickelt sich mit etwas Luft zu einem vorzüglich harmonischem Speisenbegleiter und das zum Schmunzelpreis (wenn man denn seinerzeit so klug war, mehr als nur für den Alltagsbedarf davon einzukaufen und hinzulegen)

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Querschnittsprobe ‘kleiner’ Champagner

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

I. Brice, Bouzy

Das Haus verzichtet auf biologischen Säureabbau und dosiert seine mit 7,46g/l also recht knapp. Die Grand Crus bleiben drei Jahre im Keller, bevr sie degorgiert werden. Monsieur Brice war zu einem Drittel Inhaber von Barancourt, bis das Haus 1994 von Vranken-Pommery übernommen wurde.

.

Dieser ist aus Chardonnays von fünf Crus der Côte des Blancs komponiert, überwiegend aus den Ortschaften die für ihre zugänglichen, fruchtigen Weine bekannt sind, so etwa Chouilly und Oiry, es ist aber auch etwas Cramant dabei. Dementsprechend ordentlich, aber nicht umwerfend schmeckt er dann auch.

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