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Monatsarchive: Dezember 2015

Tätigkeitsnachweis und Ausblick

In Zeiten größer werdender Insurgenz, nein, Intransigenz? Quatsch! Inkontinenz? Nein: Intransparenz, ist es mir wichtig und ein Anliegen, die über meinem an sich eher engen Tätigkeitsfeld liegenden Schleier möglichst zu lüften und bis hin zur Belästigungsschwelle zu klarifizieren, was ich eigentlich so treibe, wenn ich mal nicht Anfragen auf allen möglichen Social Media Kanälen beantworte, sei es wegen Transvasage in der Champagne bei bestimmten Flaschenformaten (ab 3 Liter erlaubt und tunlich), den heißesten Tips für importinteressierte Händler (Savart kam bereits in gute Hände, Horiot, Brochet, Valerie Frison sind ebenfalls versorgt, Tristan Hyest ist auf dem besten Wege, Charlot-Tanneux ist eigentlich viel zu klein, könnte aber noch einen Abnehmer in Deutschland vertragen. Und, Händler/Importeure (auch kleiner Mengen), hergehört: wenn Solemme, Thomas Perseval und Guillaume Sergent noch einen Importeur in Deutschland finden, ebenso wie beispielsweise Aurelien Lurquin und Agnes Corbon, dann ist mein Werk zwar längst nicht vollendet, aber ein gutes Stück vorangekommen) oder weil in irgendeinem Weinfreakforum eine bestimmte Détailfrage streitig ist.

Champagne Henri Giraud

Die in Deutschland anzutreffende Eiche, so habe ich von jemandem vernommen, der es wissen muss, eignet sich zum Möbel- aber nicht zum Weinausbau. Von der Spessarter Eiche abgesehen, seien die deutschen Eichen zu dicht, zu kleinporig und taugten nicht für die Küferei. Was ein Glück für die Champenois, dass sie den Argonnerwald direkt vor der Nase haben. Die dortigen Eichen eignen sich nämlich sehr gut zum Fassbau; Troncais eben. Claude Giraud, der schon immer eine gewisse Sonderstellung unter den Champagnererzeugern einnahm und in den letzten fünf Jahren mit besonderer Agitationskraft hervorgetreten ist, weiß das und er weiß, von diesem Wissen, das er sich höchstens noch mit den Jungs von Château Latour teilt, Gebrauch zu machen. Zwar findet sich bei ihm auch das eine oder andere Betonei, aber vor allem der Wald hat es ihm angetan. Seine Champagner sind merklich davon beeiflusst.

Wein-Glossar



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