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Boris Maskow
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Posts Tagged ‘brin’

Rebveredelung und Schädlingsbekämpfung

Freitag, Dezember 18th, 2009

Rebveredlung: Die erfolgreichste biologische Schädlingsbekämpfung

15.12.2009 Wenn alljährlich im November und Dezember Medaillen und Ehrenpreise an die erfolgreichen Teilnehmer der rheinland-pfälzischen Landesprämierung in den sechs Anbau­gebieten des Landes vergeben werden, stehen natürlich die großen Weine des Jahres und ihre Erzeuger im Mittelpunkt. Eine Ausnahme bilden die Anbaugebiete Rheinhessen und Nahe. Hier sind es nicht nur , Erzeugergemeinschaften oder Kellereien, die sich aus freien Stücken einem Qualitätswettbewerb stellen. Hier besinnt man sich anlässlich der Wein- und Sektprämierung darauf, dass bestes Pflanzgut erst die Voraussetzung für beste Weinqualität und den wirtschaftlichen Erfolg der Weinbaubetriebe schafft. Daher hat sich hier die Tradition des Prämierungsentscheids der Rebveredler erhalten, dem sich jährlich zwi­schen 25 und 30 Betriebe stellen.

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Champagne-Kurztrip: Ledru, Bonnaire, Diebolt u.a.

Montag, Dezember 14th, 2009

I. Marie-Noelle Ledru, Ambonnay

Die sehr resolut wirkende Mme. Ledru öffnete

. Extra Brut 85PN/ 15CH mit 50% 2003 und 50% Reserveweinen aus den

Jahren 1999 und 2002. Die holznahe Nase wies in die falsche Richtung,

Holz kam bei diesem nicht zum Einsatz. Der Wein wirkte

angenehm und fruchtig, ließ aber etwas rondeur vermissen. Kraft, die

er zu besitzen scheint, ist eben nicht alles.

2. Brut, gleiche Cuvée, jedoch mit 8g dosiert. Hier zeigte sich die

ganze Stärke des Spätburgunders aus gutem Hause und guter Lage.

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flying buffet und passende Champagner

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Vorspeisen

 

I. Brioche mit Foie Gras, dazu Ralf Peter Schauf Rieslingsekt (ecovin) trocken 2007

Die daumenkuppengrossen Hamburger hatten einen Tupfer zartschmelzender Foie Gras als Belag. Fast schon banal, aber wenn Burgerbrötchen und Foie Gras im richtigen Verhältnis (der Foie Gras Klacks muss ca 2/3 der größe des Miniburgers haben) zueinander stehen, ein willkommener Snack.

Dazu passt sehr gut der mit 7,50 EUR gar nicht teure Winzersekt aus Ernst an der Mosel. Gerade weil er trocken dosiert ist, paaren sich die Süße von der Foie Gras und die durch den Dosagezucker herausgehobene Rieslingfrucht optimal.

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Kleine Bordeauxsause

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

Lilian Ladouys 1993

Traut man den Bordeauxauguren, spricht manches dagegen, diesen Wein heute ernsthaft mit Genusserwartung einzuschenken (Wine Spectator: zurückhaltende 82 Punkte bei noch zurückhaltenderer Zukunftsprognose). Wer’s trotzdem wagt, wird belohnt, denn dieser St. Estèphe zeigt reife Cassisaromen, sanftes, noch nicht völlig verschwundenes, sondern jetzt genau richtiges Tannin und etwas Graphit, entwickelt sich mit etwas Luft zu einem vorzüglich harmonischem Speisenbegleiter und das zum Schmunzelpreis (wenn man denn seinerzeit so klug war, mehr als nur für den Alltagsbedarf davon einzukaufen und hinzulegen)

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Champagner Impromptu

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

I. Veuve Clicquot Ponsardin Carte Jaune, 3. Dég. 1996

Optisch von einem etwas matten Gold, mit noch ganz ansehnlicher Perlage. In der Nase zurückhaltende, nicht nur gereifte, sondern schon gealterte Töne, milde Räuchernote, Toast, Milchschokolade. Im Mund gesunde, reife Säure, aber kurz vor dem Kippen. Dazu sehr kräftiges Backpflaumenaroma. Erfreulicher , der meine positiven Erlebnisse mit älteren Standardbruts der großen Häuser bestätigt.

II. Bernard Tornay 1999

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Querschnittsprobe ‘kleiner’ Champagner

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

I. Brice, Bouzy

Das Haus verzichtet auf biologischen Säureabbau und dosiert seine mit 7,46g/l also recht knapp. Die Grand Crus bleiben drei Jahre im Keller, bevr sie degorgiert werden. Monsieur Brice war zu einem Drittel Inhaber von Barancourt, bis das Haus 1994 von Vranken-Pommery übernommen wurde.

.

Dieser ist aus Chardonnays von fünf Crus der Côte des Blancs komponiert, überwiegend aus den Ortschaften die für ihre zugänglichen, fruchtigen Weine bekannt sind, so etwa Chouilly und Oiry, es ist aber auch etwas Cramant dabei. Dementsprechend ordentlich, aber nicht umwerfend schmeckt er dann auch.

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Krug: Clos du Meunier in Aussicht?

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

Nach dem legendären Clos du Mesnil (der Eigentümer Julien Tarin hat die Parzelle 1973 an Krug verkauft, deren Jungfernjahrgang von dieser Anpflanzung war der 1979er Clos du Mesnil) hat das Edelhaus jüngst einen Blanc de Noirs Clos d'Ambonnay (100% , Jungfernjahrgang 1995, Nachfolgejahrgang 1996 wird Anfang 2010 erwartet) herausgebracht. Und dieser Weg wird konsequent weiter beschritten: Offenbar plant man bei Krug, einen dritten "Clos" herauszubringen – und zwar einen 100% Meunier. Krug gehört zu den wenigen Häusern, die in ihren Spitzenchampagnern Meunier verwenden, insofern wäre es höchst wünschenswert und lehrreich, einen reinen Meunier von Krug zu trinken. Wenn sich der Preis indes ebenso konsequent nochmals verdoppelt, gibts im Marnetal natürlich auch viele andere hübsche Alternativen aus 100% Meunier.

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Besuch bei Laherte, Lunch im Château de Boursault und Abendessen bei Jacky Charpentier

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

Laherte Frères

Laherte verwendet seit 2004/2005 Mytikkorken und weist auf die dadurch verlangsamte, reduktive Reifung hin. Beim Fassausbau geht es ihm um Oxigenisierung, nicht Oxidation, d.h. ungesteuerten, minimalen Sauerstoffeintritt durch die Poren im Fass, nicht aber Vernichtung der Aromatik durch ungezügelten Sauerstoffkontakt. Fassweine machen bei ihm im Gegensatz zu den tankausgebauten Weinen keine Malo mit.

Vins Clairs

I. aus der Lage Les Crayons, 2009

Harte Säure und Mineralität. Wie das Stahlbetongerippe eines Bankentowers.

II. vom Lehmboden, 2009

Jodig, salzig, im Mund anfangs leichtgewichtig, dann eine ziemlich dicht gewirkte Struktur.

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Mittagstisch im Berceaux, Abendessen bei Duval-Leroy

Mittwoch, Dezember 9th, 2009

Berceaux (http://www.lesberceaux.com/)

Leichte Bistroküche:

I. Hasenterrine mit grünem Spragel und Cornichons, dazu Claude Cazals, 2000

Ich bin kein besonderer Fan vom 2000er Jahrgang und die meisten dieses jahrgangs sind völlig überflüssig. Nicht ganz so bei Cazals. Das Haus in der Côte des Blancs, das die Gyropalette erfunden hat, gehört zu den stabilen Jahrgangsvinifikatoren und der 2000er hier zeigte sich gut ausgewogen zwischen crèmiger Textur, leichter Mineralität und bei merklich fortgeschrittener Reife noch immer igelartig rundherum angelegten Säurespitzen, sonst eher weich. Zu den Cornichons eine gute Wahl, zur Hasenterrine sowieso völlig unproblematisch.

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Küchencheck bei Confrère Sascha Stemberg, Haus Stemberg

Mittwoch, Dezember 9th, 2009


Begleitweine:

. Lanson Black Label

säurefrisch, apfelig, mittellang

2. Dr. Deinhard/Wegeler, Bernkasteler Doctorberg Rieslingsekt Brut 1984, AP-Nr. 88

elegante, noch jung wirkende Petrolnase, im Mund wenig, aber lange, saubere Säure, mittlere Struktur

3. Portwein Pocas-Pousada Vintage 1997

Mürbeteig-Kirschkuchen, weich, Mandeln, Aprikosenkerne, rund, milde Säure, schöner Jahrgang, der sich jetzt bestens trinken lässt

Menu:

I. Amuse Gueule, Tatar von Flusskrebsschwänzen

angenehm festes Krebsfleisch, harmonierte mit der Kressegarnitur; zusammen mit dem Sekt schmeckte verstärkt Jod und Meer durch, in Kombination mit dem unaufgeregtere Aromatik

II. Tafelspitzcarpacchio vom Kalb mit Balsamico und Feldsalat

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