Artikel-Schlagworte: „Koblenz“
Einladung zur I. Champagne Master Class
Liebe Champagnerfreunde,
bei Gelegenheit zahlreicher Champagnerverkostungen wurde ich immer wieder mit der Idee konfrontiert, doch endlich eine Champagne Master Class zu etablieren. Dieser Gedanke hat mittlerweile Form angenommen. Im Laufe der Planung musste ich mich mit mehreren Aspekten auseinandersetzen, die das Wesen einer Wine Master Class ausmachen.
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Essen… verwöhnt. Ein Zug durch die Gemeinde.
I. Hugenpoet (1* Guide Michelin)
Frau Bergheim habe ich leider nicht selbst am Herd gesehen, aber das Hugenpoet ist mir vor allem wegen der dort verschnabulierbaren Grossbuddeln eine gerngewählte Anlaufstelle.
Weine:
- Van Volxem, Volz 2008 en Magnum – die alte Einzellage aus dem Wiltinger Braunfels grenzt an den Scharzhofberg. Der Wein war noch arg jung, mit Kräuterduft und Apfelnase, reifen Obst, milder, schmeichelhafter und genau richtig platzierter Süße, mineralischem Druck am Gaumen und noch reichlich Potential.
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Notizen von der Champagerprobe: rund um die drei Jahreszeiten
Opener: Charles Heidsieck Mis en Cave 2000 en Magnum
Reims. Drittelmix. 1999er Basis mit 40% Reservewein, Dégorgement 2005.
Eines der letzten Werke von Daniel Thibault, der 2002 viel zu früh verstarb. Dégorgement demnach unter der Leitung seines Nachfolgers Regis Camus. Honig, Kaffee, Kakao, empyreumatische Noten. Fast schon zu seriös für das zwanglose warming up auf der sonnenbeschienenen Terasse mit Blick auf die Marksburg.
Kleine Vorspeisenauswahl, darunter Krabben-Espresso, geschmorte Champignons mit Salat von getrockneten Tomaten, Gurken-Kräutercrème mit Scampi. Vom seriösen, sehr gediegenen Charles Heidsieck konnte man zu der leichten Sommerkost nicht so viel erwarten, die beiden herbfrischen Champagner aus dem Starterflight passten da deutlich besser.
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Optimierung von Erosionskataster und Eingriffsregelung geht weiter
Im Haus der Landwirtschaft in Bad Kreuznach kam der Ausschuss Landwirtschaft und Naturschutz der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz zusammen, u.a. um erneut das Thema "Erosionskataster" intensiv zu diskutieren. Für das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau machte Gisela Horix deutlich, warum und wie das Erosionskataster erstellt wurde. Mögliche Ausnahmen wurden erörtert; jedoch war der Ausschuss geschlossen der Auffassung, dass die derzeitige Regelung noch nicht praxisreif ist. Die bisher gültige Übergangsregelung sollte daher weiter angewandt werden. Der Ausschuss empfahl dringend, sich in Mainz und Berlin dafür einzusetzen, dass die bisher ermittelnden Grundlagendaten noch nicht zur Anwendung kommen sollten. Die Vertreterin des Ministeriums nahm die Anregungen mit und sicherte zu, sich entsprechend in Ihrem Hause dafür einzusetzen.
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Bundesgartenschau 2011 in Koblenz
Als alter Koblenzer will ich nicht versäumt haben, auf die bevorstehende Bundesgartenschau im stets etwas verschlafen wirkenden Oberzentrum hinzuweisen:
Bundesgartenschau 2011 Koblenz
Hering: BUGA-Weine aus Rheinland-Pfalz gesucht
Bei der ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz im kommenden Jahr in Koblenz wird sich Deutschlands Weinland Nummer 1 eindrucksvoll und selbstbewusst präsentieren. Das hat der rheinland-pfälzische Weinbauminister Hendrik Hering angekündigt.
„Mit einer Vinothek und einer Aquathek in der „Langen Linie“ auf der Festung Ehrenbreitstein sowie einer multimedialen Ausstellung zu Weinreisen, Wandern, Radwandern und Gesundheit, den Schwerpunktthemen unserer Tourismusstrategie, wollen wir den vielen Besuchern der BUGA 2011 Lust und Appetit auf die vielfältigen Weine und die hochwertigen Urlaubsangebote im Land machen“, erklärte Hering.




