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Terres et Vins de Champagne: Vincent Couche

 

Vins Clairs 2011:

Chardonnay aus Montgueux, Pinot Noir aus den Lagen Champ Persin und Val Parfond, beide in Buxueil. Der Chardonnay trank sich so bequem weg wie ein feinherber Riesling aus dem Rheingau oder der Pfalz. Die Pinots boten sich mit ähnlichem Trinkbarkeitsfaktor feil, wirkten dabei nur etwas schwerer und breithüftiger.

Champagner:

1. Millésime 2002

50CH 50PN, jeweils zur Hälfte aus den Lagen Champ Persin und Val Parfond. Mit 7 g/l dosiert und ungeschickterweise eine Wocher vor der Verkostung dégorgiert. Wirkte zwar noch nicht völlig unrund, kam mir aber aufgrund der noch nicht richtig verarbeiteten Dosage zu vordergründig süß vor und vermittelte damit nur easy drinking. Keine Marihuananote, wie ich sie schon einige Male bei Vincent Couches Weinen vernommen habe, keine gimmicks, nichts. Schade.

2. Millésime rosé 2004

Blumig, konzentriert, minimal pflanzlich-gemüsig und etwas alkoholisch. Wirkte auf mich wie ein Cabernet Franc Rosé.

3. Bulles de Miel

Am besten gefiel mir der hemmungslose Bulles de Miel, für den ich mich früher nie so recht erwärmen konnte. Das ist der richtige Imkertrunk und ideal für Leute, die zu Photozwecken eine Bienenkönigin im Mund gefangen halten, um sich aus den heranschwirrenden Bienen kurzfristig Haar- und Barttracht zu gestalten.

Wein-Glossar



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