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nahe
Rési reloaded – Mit dem Fernseh in der Résidence
Beim Essen gefilmt zu werden ist gar nicht weiter schlimm, wenn man sich seiner Umgangsformen nicht schämen muss, oder wenn es einem sowieso egal ist. Oder aber, wenn das Fernsehteam dank fortgeschrittener Kameratechnik dezent im Hintergrund bleiben und dem sorglosen Schlemmer trotzdem auf die Gabel blicken kann. So war es letzten Dienstag in der Résidence, Essen-Kettwig.
O.1 Amuse Gueule: Frühlingsrolle, Selleriecréme auf Pumpernickel und Walnusscrème im Knusperröllchen
- Die Frühlingsrolle war mundgerecht, dicht, aber nicht zu dicht gepackt und daher angenehm bissfest;
Große Gewächse 2008 im Schnelldurchlauf
Ein (+) bezeichnet meine Favoriten aus der jeweiligen Kollektion am Verkostungstag.
A. NAHE
- Rieslinge -
I. Schlossgut Diel
1. Pittermännchen
Ausgewogen, fruchtig und klar, aber recht wenig Säure, eher birnig. Kann man auch als elegant bezeichnen, mir ist das zu wenig Wumms.
2. Goldloch
Etwas mehr Säure, dabei immer noch milde, hier aber schon schärfer ausgeprägte Konturen von gelbem Obst und mehr Gewicht als beim Pittermännchen.
3. Burgberg (+)
Mineralisch, auch nicht gerade massive Säure, aber gut versteckte Kraft und vielleicht der eleganteste von den dreien.
Rebveredelung und Schädlingsbekämpfung
Rebveredlung: Die erfolgreichste biologische Schädlingsbekämpfung
15.12.2009 Wenn alljährlich im November und Dezember Medaillen und Ehrenpreise an die erfolgreichen Teilnehmer der rheinland-pfälzischen Landesprämierung in den sechs Anbaugebieten des Landes vergeben werden, stehen natürlich die großen Weine des Jahres und ihre Erzeuger im Mittelpunkt. Eine Ausnahme bilden die Anbaugebiete Rheinhessen und Nahe. Hier sind es nicht nur Winzer, Erzeugergemeinschaften oder Kellereien, die sich aus freien Stücken einem Qualitätswettbewerb stellen. Hier besinnt man sich anlässlich der Wein- und Sektprämierung darauf, dass bestes Pflanzgut erst die Voraussetzung für beste Weinqualität und den wirtschaftlichen Erfolg der Weinbaubetriebe schafft. Daher hat sich hier die Tradition des Prämierungsentscheids der Rebveredler erhalten, dem sich jährlich zwischen 25 und 30 Betriebe stellen.
Champagne-Kurztrip: Ledru, Bonnaire, Diebolt u.a.
I. Marie-Noelle Ledru, Ambonnay
Die sehr resolut wirkende Mme. Ledru öffnete
1. Extra Brut 85PN/ 15CH mit 50% 2003 und 50% Reserveweinen aus den
Jahren 1999 und 2002. Die holznahe Nase wies in die falsche Richtung,
Holz kam bei diesem Champagner nicht zum Einsatz. Der Wein wirkte
angenehm und fruchtig, ließ aber etwas rondeur vermissen. Kraft, die
er zu besitzen scheint, ist eben nicht alles.
2. Brut, gleiche Cuvée, jedoch mit 8g dosiert. Hier zeigte sich die
ganze Stärke des Spätburgunders aus gutem Hause und guter Lage.
Kleine Champagnerprobe auf Schloss Westerholt
I. Flight
Pierre Peters Perle de Mesnil Blanc de Blancs Grand Cru NV
150000 Fl. p.a.
Liebling der französischen Sternegastronomie. Viel Le-Mesnil-Säure, mit Frucht und Malo abgedämpft. Champagner für Feingeister.
Yves Delozanne Cuvée d’Exception NV (1997)
60000 Fl. p.a.
Je 1/3 PN, CH, PM
Archetypischer Vallée de la Marne Champagner. Mürbe, biscuitig, sehr ausgewogen und schon gut reif, solo besser als mit Begleitung; sympathischer, etwas rustikaler Stil nach Art der Pfalzrieslinge
II. Flight
Michel Gonet Blanc de Blancs Grand Cru 1998, btl. no. 3801
300000 Fl. p.a.
handbemalt
Klassischer Avizechampagner mit einer Perlenkette freundlicher Aromen, von Weissdorn über Nashibirne, Ananas, Weinbergpfirsich hin zu Mandarine, Nektarine und einem Mineralrückgrat, das den Champagner immer aufrecht stehen lässt.

