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Born to get fizzy: Ambassadeurstreffen im Louis C. Jacob (**/17)

Vor einem halben Jahr war ich zuletzt im Louis C. Jacob, wo es unter der Wein-Leitung von Markus Berlinghof und seiner Generalin Dagmar Willich so recht champagnerfreudig zugeht. Selbst oder gerade der Koch, Thomas Martin, hat einen besonderen Bezug zum Champagner. Seine letzte Station vor dem Jacob war in der Traube von Dieter Kaufmann, der sich nach ca. 20 Jahren Ansage nun tatsächlich auf das Altenteil zurückgezogen hat. Vor etwa genau so langer Zeit war das mal die Adresse schlechthin für Champagner und Kulinarik zumindest in NRW, wenn nicht in Deutschland, mittlerweile haben mehr, aber immer noch nicht genug Restaurants und Sommeliers ihr Herz für den Champagner entdeckt.

Neues vom Spätburgunder

Die Braunewellbrüder machen Spätburgunder, den man kennen sollte: http://www.captaincork.com/weingut-braunewell-spaetburgunder-kalkmergel-rheinland-pfalz

Les Artisans du Champagne 2014

Den traditionellen Abschluss der Grands Jours in der Champagne hat bisher immer die Veranstaltung der Artisans du Champagne gebildet, traditionell verortet in der Reimser Gegend und nicht im Marnetal. Die Winzer dieser Truppe haben wieder ihren ganz eigenen Stil, mit Alfred Gratien und Vilmart sind ausnahmsweise sogar größere Häuser dabei, die aber ähnlich wie vielleicht Jacquesson oder Bollinger wegen ihres individuelleren Ansatzes eine gewisse Zugehörigkeit zu den Winzern empfinden. Oft hört man, dass solche Erzeuger von den Winzern als große Häuser und von den großen Häusern noch als kleine Winzerbetriebe betrachtet werden, sie sitzen also irgendwo zwischen den Stühlen. Diese Sparte füllt sich in den letzten Jahren zusehends, Selosse und de Sousa haben schon länger, Cyril Janisson, Rafael Bérèche und andere führende Winzer haben erst kürzlich NM-Zulassungen beantragt und erhalten. Damit können sie innerhalb kürzester Zeit Traubenzukäufe tätigen und damit ein interessantes Volumengeschäft betreiben. Gratien und Vilmart sind also nichts Fremdkörper, sondern haben eher eine Vorreiterstellung inne, ich zähle sie auch nicht zu den schlechteren Erzeugern der Gruppe, ganz im Gegenteil.    

Säbeltanz: Pommery 1945 bis Krug 2003

An die vierzig Städte in Deutschland nennen sich Stetten, aber nur eine davon liegt im Donnersbergkreis und erlaubt Winzern den bequemen Zugriff auf gleich drei Anbaugebiete, Nahe, Rheinhessen und Pfalz. Stillweinfexe wissen, was das heisst; ich war bei Boudier & Koeller, der Trägerrakete des guten Geschmacks. Über die beiden Jungens, ihr geschichtsträchtiges Weingut und ihre Neuverpflichtungen in Keller und Küche wurde schon reichlich von besser dazu Berufenen geschrieben (CaptainCork, Drunkenmonday/Nico Medenbach, Vinositas/Joachim Kaiser); ich kann mich deshalb kurz fassen, allen Lorbeer als berechtigt bestätigen und mich selbst für die Entscheidung beglückwünschen, die Gastfreundschaft der Hausherren rechts und links der Hauptstraße in Stetten für eine Champagnerprobe in Anspruch genommen zu haben, auf der nicht nur tüchitg getrunken, sondern mit ebensoviel Fleiß gesäbelt wurde. 

Ich trinke Sterne

Drei Stück, um genau zu sein. Von Dr. Heger: http://www.captaincork.com/dr-heger-chardonnay-ihringer-winklerberg-spaetlese-barrique-baden-wuerttemberg

Wein-Glossar




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